Erich Odörfer einstimmig zum Bürgermeisterkandidaten nominiert

Das klare Votum der Mitglieder der Altdorfer CSU für eine erneute Kandidatur von Erich Odörfer für das Amt des 1. Bürgermeisters der Stadt Altdorf hätte nicht deutlicher ausfallen können. Das einstimmige Ergebnis der Mitgliederversammlung unterstrich, wie auch das im Vorfeld ausgesprochene Vertrauen der Stadtratsfraktion und des Vorstandes des CSU Ortsverbandes, die Zufriedenheit mit der geleisteten Arbeit der letzten Jahre. Er sei stolz auf die vielen Maßnahmen, welche der Stadtrat in Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung und ihm als Bürgermeister in den letzten Jahren gemeinsam auf den Weg gebracht habe und wie die Stadt Altdorf weiterentwickelt wurde, so Erich Odörfer in seinen Ausführungen. Zu diesen Maßnahmen gehört neben der wirtschaftlichen Entwicklung auch die Verbesserung des kulturellen Angebots und des unmittelbaren Lebensumfeldes. Dabei hätte nie das Interesse Einzelner, sondern immer das Wohl der Stadt Altdorf im Vordergrund gestanden, führte Bürgermeister Erich Odörfer aus. Besonders wichtig war ihm dabei die ausgewogene Entwicklung der Kernstadt und der Außenorte. Einer Bevorzugung nur eines Bereiches zu Lasten des anderen, erklärte er eine klare Absage. Sein Ziel sei es, dass die positive Arbeit der letzten Jahre fortgesetzt wird. In seinen Ausführungen definierte er die Themenschwerpunkte, welche er bei seiner Wiederwahl weiterverfolgen würde. Dazu gehört neben der Verbesserung der Lebensqualität der Altdorfer Bevölkerung auch die weitere Modernisierung der Verwaltung und eine hohe Qualität im Bereich des Bürgerservices. Ein besonderes Augenmerk werde er auch weiterhin auf den sozialen Bereich und den Ausbau deren Einrichtungen legen. Das Angebot der Volkshochschule, die Betreuung von Jugendlichen im Jugendzentrum und die musikalische Ausbildung der Kinder in der Musikschule wurden in den letzten Jahren stetig ausgebaut und verbessert. Dieses gelte genauso für den Bereich der Kindergärten, Kinderkrippen und der an der Grundschule angesiedelten Mittags- und Ferienbetreuung. Das Wohl unserer Kinder und Enkel stehe dabei im Vordergrund, so Bürgermeister Erich Odörfer. Aber auch den Bedürfnissen der Behinderten und der Senioren wurde viel Aufmerksamkeit geschenkt, was die erfolgreiche und gute Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat und dem Arbeitskreis „Mobil mit Handicap“ belege. Bei allen durchgeführten und noch geplanten Maßnahmen müssen aber die finanziellen Möglichkeiten der Stadt im Auge behalten werden. Dieses habe die Stadt Altdorf in den letzten Jahren vorbildlich geleistet. Durch die stetige und ausgewogene Ansiedlung neuer Industriebetriebe wurde die finanzielle Grundlage der Stadt deutlich verbessert. Dadurch war es möglich, trotz des Rathausanbaus in der Röderstraße, der Umgestaltung des Marktplatzes, dem Bau der Westtangente, der Umbaumaßnahmen an der Grundschule, der Neugestaltung der Weiher und noch vieler weiterer Maßnahmen die Verschuldung der Stadt deutlich zu reduzieren und sogar finanzielle Reserven aufzubauen. Altdorf sei faktisch schuldenfrei, habe einen ansehnlichen Betrag als Rücklagen aufbauen und sich trotzdem spürbar weiterentwickeln können. Dieses sei sicherlich zum einen auf die Arbeit des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung, aber auch auf die gute und konstruktive Zusammenarbeit im Altdorfer Stadtrat zurückzuführen. Eine Suche nach der besten gemeinsamen Lösung, über parteipolitische Grenzen hinweg, welches sich auch in den zum größten Teil einstimmigen Beschlüssen spiegele, habe zu einem sehr angenehmen Arbeitsklima geführt, welches die gute Entwicklung der Stadt als Ergebnis zeigen würde. Diese Arbeit möchte Erich Odörfer, als 1. Bürgermeister der Stadt Altdorf, auch in den nächsten Jahren weiter fortführen und bat die Mitglieder der Altdorfer CSU während des Wahlkampfes, aber auch darüber hinaus um ihre Unterstützung.